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Michael Themann ist Gründungsmitglied von ZP.

Er erlangte seinen B.A. Politik & Wirtschaft an der Universität Münster mit Auslandsstudium an der UCA Buenos Aires. Derzeit studiert er im M.Sc. in Economics mit Schwerpunkt Policy Analysis an der NOVA School of Business and Economics in Lissabon und der Universität Göttingen.

Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im Bereich Umwelt- und Ressourcenökonomik sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik. Methodisch liegen seine Interessen bei Management von Non-Profits und ökonomischen Evaluierungsmethoden.

Er arbeitete u.a. in der Wirtschaftsberatung und Außenwirtschaftsförderung an Projekten mit umweltökonomischen und sozialpolitischem Bezug sowie Kooperationen zwischen dem Mercosur und Deutschland.

Derzeit ist er Projektleiter des NOVA Social Consulting Club.

Die StudiumPlus AG der Universität Potsdam für die Förderung selbstorganisierter studentischer Projekte unterstützte das Projekt finanziell.

Betreut wurde das Projekt von Prof. Dr. Andreas Köstler, Professor für Kunstgeschichte am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam.

Die Publikation wurde vom Verein Zoon Politikon – Werkstatt für Politik & Wirtschaft e.V. wissenschaftlich und redaktionell unterstützt.

Neben vier Essays trug der Verein durch Lektorat, Satz und Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen zur Publikation bei.

Lisa Barthelmes ist Gründungsmitglied von ZP.

Sie studierte Ethnologie, Politische Wissenschaft Südasiens und Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg. Während ihres Studiums erhielt sie mehrere Stipendien, die es ihr ermöglichten, zwei Forschungsprojekte zu Überfischung auf den Philippinen durchzuführen.

Seit 2011 ist Lisa Barthelmes Doktorandin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle. Sie lebt derzeit in Hanoi (Vietnam) wo sie über informelle Sektor-Aktivitäten im Kontext von Urbanisierung forscht.

Ihre Fachgebiete sind Wirtschaftsethnologie mit Schwerpunkt auf lokaler und globaler Arbeitsmigration, Kleinhandel und Austauschbeziehungen; Entwicklungsdiskurse und –kritik; postsozialistische Gesellschaften im Umbruch (mit Fokus auf China und Vietnam) sowie Stadtethnologie.

Olga Seidensal ist Gründungsmitglied von Zoon Politikon und betreut intern den Arbeitskreis Ethische Grundsatzfragen.

Sie absolvierte ihren Bachelor der Politikwissenschaft an der Universität Bremen und studiert nun an der Freien Universität Berlin im Master Osteuropastudien. Im Rahmen des Erasmus-Programms verbrachte sie zwei Semester an der Boğaziçi University in Istanbul.

Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen im Bereich Politik und Recht Osteuropas und Zentralasiens, Demokratisierungs- und Transformationsprozesse, sowie Umwelt- und Klimapolitik.

Luca Scholz ist Gründungsmitglied von Zoon Politikon.

Ab Herbst 2012 wird er am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz ein Promotionsstudium zur Herrschaft über Land- und Wasserwege im frühneuzeitlichen Europa aufnehmen. Zuvor absolvierte er einen deutsch-französischen Masterstudiengang Geschichtswissenschaften an der École des hautes études en sciences sociales in Paris, und der Universität Heidelberg und ein Bachelorstudium in Politischer Ökonomik an den Universitäten Münster, Montpellier und Heidelberg.

Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Sozial- und Kulturgeschichte der frühen Neuzeit, der Institutionalisierung sozialer Interaktion im Heiligen Römischen Reich, der internationalen Historiographiegeschichte sowie der Theoriegeschichte der Politischen Ökonomie.

Als Gutachter der Agenturen ACQUIN, AQAS, ZEvA und evalag hat er an zahlreichen Programm- und Systemakkreditierungsverfahren an Hochschulen im In- und Ausland teilgenommen.

Kathrin Wylezol studiert an der FH Potsdam Kommunikationsdesign. Ihren Schwerpunkt legt sie auf eine illustrative Bildsprache.

Sie arbeitet freiberuflich als Illustratorin und Siebdruckerin in Berlin.

Ihre größten Interessen bei Ihren Arbeiten liegen im sozial-gesellschaftlichen Bereich. Sie unterstützt die DIY (Do it yourself) Kultur.

Anna Slobodnik studiert Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin.

Bereits in ihrer Kindheit begann sie sich für Illustrationen zu interessieren, mit denen sie zum ersten Mal durch Märchenbücher in Berührung kam: „Illustrationen ermöglichen es mir, mein Interesse für Literatur und Kunst zu vereinen und dem Leser Ansätze zu eigenen Vorstellungen zu vermitteln. Gerade in der heutigen von Medien bestimmten Welt, ist es meiner Meinung nach wichtig, das bildnerische Vorstellungsvermögen in traditionellen Medien zu fördern und so die Phantasie anzuregen.“

In ihrem Studium beschäftigt sich die Künstlerin deswegen vor allem mit dem traditionellen Medium der Malerei, in welchem sie sich mit Hilfe von Landschaften mit Farbigkeiten auseinanderzusetzen versucht.

www.a-slobodnik.de